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Ab dem Jahr 1537 besiedelten die Portugiesen das Küstengebiet von Pernambuco in dem die heutige Hauptstadt Pernambucos "Recife" liegt.
Einst war Recife ein Labyrinth von Sümpfen und zum Teil bewohnbarer Inseln. Die Holländer unter Prinz Moritz von Nassau gaben der Stadt durch das Anlegen von Kanälen und zahlreichen Brücken den Start zu einer neuen Epoche. Die Zeugen des Jahrhunderts ab 1630 sind noch zahlreiche öffentliche Gebäude und Regierungspaläste.
Recife zählt heute mit über 1,4 Mill. Einwohnern zur viertgrößten Stadt Brasiliens. Die Küstenlinie von Recife ist, wie viele im Nordosten, durch Muschel- und Korallenriffe charakterisiert. Durch diese Charakteristik kam auch der Name Recife zustande, aus dem arabischen Wort "befestigte Mauer", was im Portugiesischen die Bedeutung von "Riff" hat.
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